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Das Abenteuer Reisen
Die grösste Sehenswürdigkeit dies gibt, ist die Welt. Sieh sie dir an.Kurt Tucholsky
Mit unserem kompakten und wendigen Expeditionsmobil, einem neu aufgebauten Toyota HZJ 75 wollen wir ab 2021 während einigen Jahren und solange wir Spass haben und gesund bleiben, die Welt in Etappen bereisen. Abenteuerreisen und individuelles Reisen abseits der breit getretenen Pfade sind spannend, Horizont erweiternd, weiterbildend und machen zudem noch ungemein Spass!

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Uganda, die Perle Afrikas
Auf dem Weg nach Nakuru und dem gleichnamigen See überquerten wir ein weiteres Mal das Rift Valley oder den grossen Afrikanischen Grabenbruch. Er erstreckt sich vom nördlichen Ende Syriens bis nach Mozambique und ist rund 6000km lang und bis zum 100km breit. Immer zwischen 1200m bis 2000m Meereshöhe waren die Temperaturen äusserst angenehm, am Abend wurde es sogar etwas kühl, so das wir im Toyo essen mussten. Am Lake Nakuru wollten wir nochmals eine Flamingo Kolonie besuchen,


Kenya
Die bakterielle Infektion war doch etwas hartnäckiger als gedacht und es dauerte einige Tage mit Hilfe von Antibiotika, bis alles überstanden war. Gottseidank waren wir bei Tom und Marni und wurden von den beiden umsorgt. Vielen Dank nochmals! Weihnachten feierten wir mit einem feinen Coque au Vin mit Kartoffelstock und einem guten Glas Wein bevor wir uns dann am 27. Dezember auf den Weg nach Nairobi machten. Die berühmt berüchtigte A 109 von Mombasa nach Nairobi war voll von


Über Sansibar nach Kenya
Nach dem Besuch des Ruaha NP folgten wir weiter dem TanZam Highway durch endlose Sisalplantagen und fruchtbare Täler in Richtung Küste. Von anderen Reisenden wurde uns die SwissTan Lodge empfohlen, die sich auf ca. halbem Weg befand. Eine schöne Lodge, die auch über eine Campinganlage mit blitzsauberen Sanitäranlagen, Swimmingpool und einem sehr guten Restaurant mit Rösti und guter Pizza lud zum längeren Verweilen ein. Der Besitzer, Josef aus dem Muotathal hat sich hier zusam


Von Malawi nach Tansania
Insgesamt 3 Wochen haben wir nun in Malwai verbracht, ein wundeschönes und vielfältiges Land mit liebenswerten und sehr freundlichen Leuten. Vom Zomba Plateau fuhren wir in einer längeren Tagesetappe an den Lake Malawi, der mit 570km Länge und 80km Breite und max. 700m Tiefe der 9. Grösste Süsswasersee der Erde ist. Mehr als 400 verschiedene Fischarten, die meisten davon endemisch, sind im See zu finden. Bekannt ist der Malawisee auch bei Aquaristen oder wie die Aquarium Lie


Malawi,das warme Herz Afrikas
Nach 2 Tagen in der Haupstadt Lilongwe mit Sighseeing, sehr viel gab es allerdings nicht zu sehen, machten wir uns gemächlich auf den Weg in Richtung Blantyre. Der Süden von Malawi ist sehr moslemisch geprägt, was allerdings nicht an der Kleidung der Bewohner sichtbar ist, vielmehr säumten zahlreiche kleine und kleinsten Moscheen den Weg, von denen aber soweit wir gesehen haben, keine über die sonst üblichen HiFi Beschallungsanlagen an den zierlichen Türmen verfügte. In Dedz


Von Zambia nach Malawi
Einerseits der Independence Day von Zambia, der ein verlängertes Weekend zur Folge hatte, andererseits die gut ausgebuchte Werkstatt von Dan bescherte uns einen etwas längeren Aufenthalt im Lukasa in Lusaka. Das Lukasa entwickelt sich immer mehr zur Overlander Anlaufstelle in Lusaka, neben Günther und Rashida aus der Schweiz mit ihren Landcruiser trafen wir auch Inge und Viktor aus Deutschland, die ebenfalls mit einem Landcruiser unterwegs sind. Zwei mutige Franzosen, Franco


Zambia zum zweiten
Nach erholsamen Tagen bei Bernadette und Celso in Harare, an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank für Eure tolle Gastfreundschaft, machten wir uns auf in Richtung Mana Pools NP. Der Park, der sich ganz im Norden Zimbabwes und an der Grenze zu Zambia befindet, liegt direkt am Zambesi River und ist für seinen Tierreichtum bekannt. Auf dem Weg dahin machten wir einen Zwischenstopp bei den Chinhoy Caves, deren Hauptattraktion der sogenannte Sleeping Pool ist. Die eingestür


Zimbabwe
Eigentlich war es ganz einfach, zumindest die Ausreise aus Südafrika. Pässe stempeln,Carnet de Passage stempeln, fertig. Einige Meter zum grossen Zollgebäude auf der Zimbabwe Seite fahren und parken. Einige sogenannte Schlepper witterten schon das grosse Geschäft und umzingelten uns und boten ihre (sauteuren) Dienste an. Wir verzichteten dankend, wir haben nämlich gelesen dass das Tourismus Büro nette Damen kostenlos zur Verfügung stellt, die ahnungslosen Touris wie wir zur


(Fast) Planlos in Südafrika
Pünktlich landete der Swiss Airbus am Montagmorgen in Johannesburg und wir fuhren mit Uber zu David und Marion in die Airport en Route Travellodge wo ich die letzten Tage den Toyo auf Vordermann gebracht hatte. Die ausgeführten Arbeiten fanden Zustimmung und nach einem Ersten feinen Steak mit Shrimps im „ Fahrenheit“ in Benoni verbrachten wir die Nacht noch auf dem Campingplatz. Am nächsten morgen gings ans Planen der Route und wir beschlossen, den Mabula NP bei Bela Bela zu


Zurück in Afrika
Nachdem wir einen herrlichen Sommer mit sehr vielen verschiedenen Aktivitäten in der Schweiz verbracht haben bin ich als quasy Vorausdetachement am 11. September nach Johannesburg geflogen. Die LH hat immer noch Maskenpflicht an Bord, aber nach 10.30h landete der Jumbo pünktlich. Noch schnell mit Uber zu meiner Unterkunft, die Airport en Route Travellodge und Camping entpuppte sich als einfache aber sehr saubere Unterkunft, ich war der einzige Gast hier. Um die Mittagszeit gi


Vom Norden Sambias zurück nach Südafrika
Es hat leider etwas gedauert bis zu diesem Blog, mittlerweile sind wir wieder wohlbehalten in der Schweiz angekommen und haben uns wieder eingelebt. Der Toyo steht sicher in Johannesburg und kann sich nun bis zum September etwas ausruhen, bevor es dann auf zu neuen Abenteuer geht. Wir hatten etwas Probleme mit Internet und der Software und konnten den Blog leider nicht wie gewünscht einigermassen aktuell halten. Wir möchten Euch aber unsere Erlebnisse nicht vorenhalten, hier


One Zambia, one Nation
Sambia, vormals Nordrhodesien und seit 1964 unbhängig gilt als eines der friedlichsten aber auch ärmsten Ländern im südlichen Afrika. Sambia ist Neuland für uns und wir waren sehr gespannt darauf. Es herrscht immer noch Regenzeit, dementsprechend sind viele Parks auch mit Allradfahrzeug leider nicht passierbar. Einige der Sehenswürdigkeiten wollten wir uns trotzdem nicht entgehen lassen und reisten über Kazungula in Sambia ein. Bis vor einigen Jahren ging dies nur per Fähre


Von Swakopmund an die Etosha Pfanne
Wir haben uns im Caravan Park „alte Brücke“ in Swakopmund für mehr als eine Woche einquartiert. Zentrumsnah, mit allem Komfort wie einem eigenen Ablution Block, Grill und Terasse und einem gut funktionierenden WiFi liessen wir es uns gut gehen. Es gibt hier gute Handwerksbetriebe, u.a. befindet sich hier die Firma Namib Camper, eine von Stefan Bauer geführte Firma, die sich auf den Bau und Wartung von Offroad Campern spezialisiert hat. Hier liessen wir am Toyo eine Zusatzluft


Goodby Südafrika Hello Namibia
Da sich in Kapstadt keine akzeptable Lösung zum Campen ergab, quartierten wir uns für ein paar Tage in einem schönen Hotel in Camps Bay ein. Den Toyo konnten wir dort sicher unterstellen und wir mieteten uns einen Toyota Corolla um die nähere Gegend zu erkunden. War alles kein Problem, sowohl das Hotel wie auch der Autovermieter hatten reichlich Kapazität, laut dem Hotelmanager haben praktisch alle Europäer wegen den Omikron Reisebschränkungen storniert. Für den Besuch des Ka


Von Mücken und Elefanten
Nach den entspannenden Tagen bei unseren Freunden in Southbroom verliessen wir Greater Durban in Richtung Wild Coast, wir steuerten das kleine Küstenstädchen Coffee Bay an. Der Name erhielt das Dorf, weil um 1860 ein mit Kaffebohnen beladener Frachter in dieser Bucht auf Grund lief. Die Kaffebohnen wurden an Land gespült und begannen zu keimen. Die Wild Coast ist touristisch nahezu unerschlossen und bietet (gottseidank) deswegen auch keine nennenswerte Infrastruktur. Die Land


Auf ein Bier zum höchsten Pub Afrikas
Nachdem nun die Elektrik wieder funktionierte wie sie sollte, ein neues Radio eingebaut wurde und die Ersatzteile von Toyota pünktlich eingetroffen sind, machten wir uns auf den Weg in die Drakensberge. Einen guten Übernachtungsplatz fanden wir in Himeville auf einer Milchfarm mit 1800 Kühen. Die Lage war sehr idyllisch an einem See und gottseidank hatten die 1800 Hornviecher keine Glocken an. Das Gebimmel wäre wohl ohrenbetäubend gewesen. Die Lage der Farm war idealerweise n


Ein Schiff wird kommen
Das Check In in Zürich ging speditiv vonstatten und mit etwas Verspätung machte sich der voll besetzte Airbus 340 auf den Weg nach Johannesburg. Nach einem guten Rinds-bzw. Dorsch Filet und einigen Gläsern Wein schliefen wir bis kurz vor der Landung in Jo‘burg. Es war sehr ruhig am Flughafen in Jo’burg und eine gute halbe Stunde nach der Landung waren wir schon bein Avis Schalter und nahmen unseren Mietwagen in Empfang und machten uns auf den Weg nach Durban. Die 560km sassen


Der Countdown läuft.......
Nun steht es fest, unser Toyo wird Anfang Oktober ab Bremerhaven nach Port Elizabeth in Südafrika verschifft. Ursprünglich war der Plan nach Walviy Bay in Namibia zu verschiffen, allerdings bietet unser gewählter Verschiffungspartner Seabridge diese Strecke aufgrund der zahlreichen Einbrüche und Diebstähle in den Fahrzeugen nicht mehr an. Der ganze Buchungsprozess verlief einwandfrei, nun bleibt zu hoffen das dies auch so bleibt bis zur Ankunft des Fahrzeuges in Port Elizabet


Balkan Tour 2021 zum Fünften und Letzten
Das kleine Eco Camp Gate to Horizon hat es uns angetan und wir blieben 3 Tage an diesem wunderschönen Ort. Einige 100 Meter neben dem Camp fanden wir das einfache Restaurant "The old Anchor". Der Besitzer, ein begeisterter Hobbyfischer servierte uns jeweils am Abend hervorragend zubereiteten frischen Fisch. Wir verliessen dieses kleine Paradies und machten uns auf den Weg weiter nordwärts. Kurz vor dem Llogara Pass fanden wir ein nettes Plätzchen direkt am Meer, blieben 2 Nä
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