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Das Abenteuer Reisen
Die grösste Sehenswürdigkeit dies gibt, ist die Welt. Sieh sie dir an.Kurt Tucholsky
Mit unserem kompakten und wendigen Expeditionsmobil, einem neu aufgebauten Toyota HZJ 75 wollen wir ab 2021 während einigen Jahren und solange wir Spass haben und gesund bleiben, die Welt in Etappen bereisen. Abenteuerreisen und individuelles Reisen abseits der breit getretenen Pfade sind spannend, Horizont erweiternd, weiterbildend und machen zudem noch ungemein Spass!

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Via die Cederberge und der Karoo nach Port Elizabeth
Die Einreise nach Südafrika erfolgte problemlos und eine lange Fahrt führte uns mit einem Zwischenstopp in der Nähe von Ashkam nach Upington und weiter in die Karoo und die Cederberge. In dem sehr abgelegenen Dorf Wupperthal besuchten wir eine Roiboos Tee Fabrik, hier wird der wildwachsende Roiboos Busch geerntet und zu einem sehr bekömmlichen und schmackhaften Tee verarbeitet. 2018 wurden viele der historischen Bauten durch eine Feuersbrunst vernichtet oder schwer beschädigt


Die Kalahari Löwen
Wer jetzt einen interessanten Bericht über die obgenannten Könige der Kalahari erwartet, den muss ich leider etwas enttäuschen. Aber der Reihe nach. Nach unserem kurzen Besuch in der Heimat, wo wir das kalte und nasse Wetter nicht genossen haben, dafür die zahlreichen gemütlichen Stunden mit Freunden umso mehr, sind wir am 20. Januar wieder nach Johannesburg gereist, wo uns herrliches Frühsommer Wetter erwartete. Der Toyo war wie immer bestens bei Adolf Hüster untergebracht u


Zimbabwe bis Namibia
Mit unseren Freunden Christine und Stefan haben wir vereinbart, uns am Eingang zu den Mana Pools zu treffen, was auch auf die Minute geklappt hat. Gemeinsam fuhren wir die die 70km Rüttel- und Sandpiste an den Sambesi River und konnten uns ein Camp direkt am Fluss ergattern. Doch im Gegensatz zu unserem letzten Besuch vor einigen Monaten glänzten die Tiere durch Abwesenheit. Hatte es beim letzten Mal einige Elefanten im Camp war diesmal absolut nix los. Sehr schade, aber laut


Über MOZ nach ZIM
Die Einreise in Mozambique in Kosi Bay verlief problemlos und wir quartierten uns in Ponta Duoro direkt am Strand ein. Alle Camps waren ziemlich heruntergekommen, aber nach einigem Suchen fanden wir einen einigermassen akzeptablen Platz für unsere Erste Übernachtung in Mozambique oder abgekürzt MOZ. Im nahegelegenen Strandrestaurant genossen wir ein hervorragendes Crab Curry, war allerdings mit etwas Arbeit verbunden, da das Schalentier samt der Verpackung serviert wurde. Da


Wieder in Afrika
Wieder daheim bekundete der Sommer doch einige Anlaufschwierigkeiten, kühle und nasse Tage vermiesten uns geplante Aktivitäten. Aber gut Ding will Weile haben und schlussendlich konnten wir doch noch einen herrlichen Sommer in der Schweiz geniessen. Schöne MB Touren, Ausflüge zu Land und zu Wasser, ausgiebige Motorradtouren bis ins wunderschöne Slowenien bescherten uns einen erlebnissreichen Aufenthalt zuhause. Natürlich auch das Wiedersehen mit unseren Freunden und Bekannte


Südwärts
Die Route über Südmalawi und Mozambique fiel buchstäblich ins Wasser, der Zyklon Freddy machte uns einen dicken Strich durch die Rechnung. Das südliche Malawi wurde sehr hart getroffen, gegen 400 Todesopfer und unzählige verwüstete Häuser waren zu beklagen. Ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen wurde die Infrastruktur, ganze Strassen wurden weggeschwemmt. Somit blieb uns nur noch die Wahl zwischen Sambia und Zimbabwe, der Entscheid fiel zugunsten von Sambia, die Visakost


Über Ruanda in die Serengeti
Auf dem Weg vom Bwindi Forrest NP zu dem Lake Buyoni durchquerten wir auf einer Piste den Regenwald. Eine wunderschöne Fahrt durch eine einmalige Gegend. Die Übernachtung im Camp noch innerhalb des Nationalparks auf über 2000 Meter war etwas kühl , so dass wir die Kabinenheizung wieder einmal in Betrieb nehmen konnten. Ursi fühlte sich unwohl, Schüttelfrost und Fieberschübe kündigten Ungutes an. Ein Malaria Selbsttest, den wir letztes Jahr gekauft hatten, brachte die Bestätig


Uganda, die Perle Afrikas
Auf dem Weg nach Nakuru und dem gleichnamigen See überquerten wir ein weiteres Mal das Rift Valley oder den grossen Afrikanischen Grabenbruch. Er erstreckt sich vom nördlichen Ende Syriens bis nach Mozambique und ist rund 6000km lang und bis zum 100km breit. Immer zwischen 1200m bis 2000m Meereshöhe waren die Temperaturen äusserst angenehm, am Abend wurde es sogar etwas kühl, so das wir im Toyo essen mussten. Am Lake Nakuru wollten wir nochmals eine Flamingo Kolonie besuchen,


Kenya
Die bakterielle Infektion war doch etwas hartnäckiger als gedacht und es dauerte einige Tage mit Hilfe von Antibiotika, bis alles überstanden war. Gottseidank waren wir bei Tom und Marni und wurden von den beiden umsorgt. Vielen Dank nochmals! Weihnachten feierten wir mit einem feinen Coque au Vin mit Kartoffelstock und einem guten Glas Wein bevor wir uns dann am 27. Dezember auf den Weg nach Nairobi machten. Die berühmt berüchtigte A 109 von Mombasa nach Nairobi war voll von


Über Sansibar nach Kenya
Nach dem Besuch des Ruaha NP folgten wir weiter dem TanZam Highway durch endlose Sisalplantagen und fruchtbare Täler in Richtung Küste. Von anderen Reisenden wurde uns die SwissTan Lodge empfohlen, die sich auf ca. halbem Weg befand. Eine schöne Lodge, die auch über eine Campinganlage mit blitzsauberen Sanitäranlagen, Swimmingpool und einem sehr guten Restaurant mit Rösti und guter Pizza lud zum längeren Verweilen ein. Der Besitzer, Josef aus dem Muotathal hat sich hier zusam


Von Malawi nach Tansania
Insgesamt 3 Wochen haben wir nun in Malwai verbracht, ein wundeschönes und vielfältiges Land mit liebenswerten und sehr freundlichen Leuten. Vom Zomba Plateau fuhren wir in einer längeren Tagesetappe an den Lake Malawi, der mit 570km Länge und 80km Breite und max. 700m Tiefe der 9. Grösste Süsswasersee der Erde ist. Mehr als 400 verschiedene Fischarten, die meisten davon endemisch, sind im See zu finden. Bekannt ist der Malawisee auch bei Aquaristen oder wie die Aquarium Lie


Malawi,das warme Herz Afrikas
Nach 2 Tagen in der Haupstadt Lilongwe mit Sighseeing, sehr viel gab es allerdings nicht zu sehen, machten wir uns gemächlich auf den Weg in Richtung Blantyre. Der Süden von Malawi ist sehr moslemisch geprägt, was allerdings nicht an der Kleidung der Bewohner sichtbar ist, vielmehr säumten zahlreiche kleine und kleinsten Moscheen den Weg, von denen aber soweit wir gesehen haben, keine über die sonst üblichen HiFi Beschallungsanlagen an den zierlichen Türmen verfügte. In Dedz


Von Zambia nach Malawi
Einerseits der Independence Day von Zambia, der ein verlängertes Weekend zur Folge hatte, andererseits die gut ausgebuchte Werkstatt von Dan bescherte uns einen etwas längeren Aufenthalt im Lukasa in Lusaka. Das Lukasa entwickelt sich immer mehr zur Overlander Anlaufstelle in Lusaka, neben Günther und Rashida aus der Schweiz mit ihren Landcruiser trafen wir auch Inge und Viktor aus Deutschland, die ebenfalls mit einem Landcruiser unterwegs sind. Zwei mutige Franzosen, Franco


Zambia zum zweiten
Nach erholsamen Tagen bei Bernadette und Celso in Harare, an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank für Eure tolle Gastfreundschaft, machten wir uns auf in Richtung Mana Pools NP. Der Park, der sich ganz im Norden Zimbabwes und an der Grenze zu Zambia befindet, liegt direkt am Zambesi River und ist für seinen Tierreichtum bekannt. Auf dem Weg dahin machten wir einen Zwischenstopp bei den Chinhoy Caves, deren Hauptattraktion der sogenannte Sleeping Pool ist. Die eingestür


Zimbabwe
Eigentlich war es ganz einfach, zumindest die Ausreise aus Südafrika. Pässe stempeln,Carnet de Passage stempeln, fertig. Einige Meter zum grossen Zollgebäude auf der Zimbabwe Seite fahren und parken. Einige sogenannte Schlepper witterten schon das grosse Geschäft und umzingelten uns und boten ihre (sauteuren) Dienste an. Wir verzichteten dankend, wir haben nämlich gelesen dass das Tourismus Büro nette Damen kostenlos zur Verfügung stellt, die ahnungslosen Touris wie wir zur


(Fast) Planlos in Südafrika
Pünktlich landete der Swiss Airbus am Montagmorgen in Johannesburg und wir fuhren mit Uber zu David und Marion in die Airport en Route Travellodge wo ich die letzten Tage den Toyo auf Vordermann gebracht hatte. Die ausgeführten Arbeiten fanden Zustimmung und nach einem Ersten feinen Steak mit Shrimps im „ Fahrenheit“ in Benoni verbrachten wir die Nacht noch auf dem Campingplatz. Am nächsten morgen gings ans Planen der Route und wir beschlossen, den Mabula NP bei Bela Bela zu


Zurück in Afrika
Nachdem wir einen herrlichen Sommer mit sehr vielen verschiedenen Aktivitäten in der Schweiz verbracht haben bin ich als quasy Vorausdetachement am 11. September nach Johannesburg geflogen. Die LH hat immer noch Maskenpflicht an Bord, aber nach 10.30h landete der Jumbo pünktlich. Noch schnell mit Uber zu meiner Unterkunft, die Airport en Route Travellodge und Camping entpuppte sich als einfache aber sehr saubere Unterkunft, ich war der einzige Gast hier. Um die Mittagszeit gi


Vom Norden Sambias zurück nach Südafrika
Es hat leider etwas gedauert bis zu diesem Blog, mittlerweile sind wir wieder wohlbehalten in der Schweiz angekommen und haben uns wieder eingelebt. Der Toyo steht sicher in Johannesburg und kann sich nun bis zum September etwas ausruhen, bevor es dann auf zu neuen Abenteuer geht. Wir hatten etwas Probleme mit Internet und der Software und konnten den Blog leider nicht wie gewünscht einigermassen aktuell halten. Wir möchten Euch aber unsere Erlebnisse nicht vorenhalten, hier


One Zambia, one Nation
Sambia, vormals Nordrhodesien und seit 1964 unbhängig gilt als eines der friedlichsten aber auch ärmsten Ländern im südlichen Afrika. Sambia ist Neuland für uns und wir waren sehr gespannt darauf. Es herrscht immer noch Regenzeit, dementsprechend sind viele Parks auch mit Allradfahrzeug leider nicht passierbar. Einige der Sehenswürdigkeiten wollten wir uns trotzdem nicht entgehen lassen und reisten über Kazungula in Sambia ein. Bis vor einigen Jahren ging dies nur per Fähre
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