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Das Abenteuer Reisen
Die grösste Sehenswürdigkeit dies gibt, ist die Welt. Sieh sie dir an.Kurt Tucholsky
Mit unserem kompakten und wendigen Expeditionsmobil, einem neu aufgebauten Toyota HZJ 75 wollen wir ab 2021 während einigen Jahren und solange wir Spass haben und gesund bleiben, die Welt in Etappen bereisen. Abenteuerreisen und individuelles Reisen abseits der breit getretenen Pfade sind spannend, Horizont erweiternd, weiterbildend und machen zudem noch ungemein Spass!

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It‘s a Long way to Uruguay
Das die Motorradfahrer in Paraguay ja irgendwie irre sind, haben wir bereits festgestellt. Aber dass uns so ein Hirni voll die Kiste fährt, damit haben wir aber nicht gerechnet. Ein Lastwagen hielt an, um uns links abbiegen zu lassen. Der Hirni überholt rechts auf dem Pannenstreifen den Lastwagen und knallt uns voll in den vorderen Kotflügel. Gottseidank hat es dem Motorradfahrer mit Ausnahme von einigen Schürfungen nichts gemacht, obwohl er keinen Helm trug. Das Motorrad hat


Bolivien und die berüchtigten Roadblocks
Etwas ausserhalb La Paz haben wir einen tollen Stellplatz bei Marcos gefunden, klein aber fein und sehr ruhig. Alles was man braucht ist hier und Marcos hat eine kleine Werkstatt, hier bauten wir zusammen die Dieselheizung auseinander, die total verdreckt und verrusst war. Nach einer gründlichen Reinigung funktioniert die Heizung nun wieder tadellos. Einen Termin hatten wir bei La Paz Diesel in El Alto, die mitgebrachten originalen Denso Düsen waren innerhalb 6 Stunden fachmä


Von Bolivien nach Chile und Peru und zurück nach Bolivien
Nach Tupiza ging’s wieder zurück nach Uyuni wo wir uns auf einem Hotelparkplatz einquartierten. Da wir dank Elon Musk immer in Kontakt mit unseren Freunden Christine und Stefan waren wussten wir, dass die beiden einige Tage in San Pedro de Atacama in Chile verbringen werden. Also entschlossen wir uns spontan, den beiden einen Überraschungsbesuch abzustatten und nahmen die kleine Lagunenroute nach Chile unter die Räder. Die 500 Km sollten wir in 2 Tagen locker schaffen und am


Bolivien
Nun ging’s wieder mal an einen Grenzübertritt, wir waren relativ früh an der Grenze zu Bolivien. Die Ausreise aus Brasilien war relativ schnell erledigt, TIP für das Auto ausgestempelt und ausnahmsweise erhielt ich ein gestempeltes Formular als Beleg zurück. Sonst musste ich bisher immer ein Foto machen, vermutlich war Papier limitiert. Wir haben ja von anderen Reisenden gehört und auch gelesen, dass in Bolivien Dieselknappheit herrscht, so haben wir in Brasilien noch beide T


Iguaçu Fälle, Mato Grosso du Sul und das Pantanal
Florianopolis oder von den Einheimischen kurz Floripa genannt war im Reiseführer als schöne Küstenstadt beschrieben, entpuppte sich aber als Grossstadt mit entsprechendem Verkehrschaos. Die änderte sich schlagartig, als wir die Insel St. Catharine erreichten. Malerische Dörfer und zahlreiche herrliche Sandstrände kamen ins Bild und unsere Laune besserte sich langsam, nur das Wetter blieb vorerst bescheiden. Ein Camp zu finden war eine Sache für sich, der Erste Platz den w


Wieder in Südamerika
Via Sao Paulo reisten wir nach Buenos Aires und mit der Colonia Express Fähre erreichten wir schlussendlich Colonia de Sacramento, wo uns Sandra erwartete und uns zu ihrer Farm fuhr. Der Toyo stand bereits im Freien, leider war mit dem Laden der Batterie etwas schief gelaufen, beide Batterien waren nahezu klinisch tot. Mit Müh und Not schafften wir es trotzdem bis zu Sue und Ruedi wo andere Reisende aus Deutschland und der Schweiz einquartiert waren. Am nächsten Tag mussten


Über die Anden in die Atacama Wüste und zurück nach Uruguay
Über den Paso Libertador, dem wichtigsten Grenzübergang zwischen Chile und Argentinien fuhren wir bis zum Scheiteltunnel auf 3000 Meter. Der Verkehr ist enorm, neben den zahlreichen Lastwagen, die sich die zahlreichen Kehren hochquälen sind auch viele Argentinier unterwegs, die in Chile einkaufen da das Preisniveau seit dem Amtsantritt von Milei stark angestiegen ist. Von dort zweigt eine steile und steinige Piste auf den Paso de la Cumbre und Paso de Uspallata ab. Wir liesse


Vulkane, Seen und Thermen
Nach Puerto Montt beginnt der sogenannte kleine Süden Chiles oder auch die Chilenische Schweiz genannt, eine wunderschöne Gegend voller Seen und Vulkane. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Gegend zum Zentrum der europäischen Einwanderer, insbesondere Deutsche haben sich hier zahlreich niedergelassen. Der kleine Süden ist sehr touristisch geprägt, überall gibts Souvenierläden, Kaffees die alle Sorten von Torten bis hin zur Schwarzwälder Kirschtorte anbieten. Die Region ist


Auf der Carretera Austral
Über den südlichsten Grenzübergang zwischen Argentinien und Chile, den Paso Roballos erreichten wir über eine wunderschöne Piste die Grenze zwischen den beiden Ländern. Der argentinische Grenzposten bestand aus einer Holzhütte und einem Grenzbeamten. Die Computertechnik hat dort noch nicht Einzug gehalten, alles wird von Hand ausgefüllt, Pässe gestempelt und das Papier für die temporäre Fahrzeugeinfuhr gestempelt. Der technische Fortschritt manifestierte sich in Form eines Te


Patagonien
Nach endloser Fahrerei durch die Pampa erreichten wir schlussendlich die Peninsula Valdez. Der Nationalpark ist gebührenpflichtig, der Eintritt kostete 30.- CHF pro Person, wenn man übernachtet kann man einige Tage gratis bleiben. Wild campen ist auf der ganzen Halbinsel verboten, so blieb uns nichts anderes übrig, als den einzigen Campingplatz anzusteuern. Hier trafen wir auf eine Reisegruppe von Seabridge, ca. 10 Camper vorwiegend aus D und CH reisen mit unterschiedlichen


Im Lande der Gauchos
Endlich ist die Grande Nigeria am 11. November in Montevideo eingetroffen und wir konnten unseren Toyo am 14. November im Hafen unversehrt in Empfang nehmen. Die Erleichterung war gross, hat man doch in den einschlägigen Foren viel über Einbrüche und Beschädigung auf der Route von Europa nach Südamerika gelesen. Mit 18! anderen Campern durchliefen wir ein zeitraubendes Procedure, nach 6 Stunden Warten und Formulare ausfüllen konnten wir den Hafen mit allen notwendigen Papiere


Angekommen in Uruguay
Etwas früher als geplant sind wir via Sao Paulo in Uruguay eingereist. Der ursprüngliche Plan zuerst nach Buenos Aires zu fliegen und dann mit der Fähre nach Uruguay zu Reisen hat sich zerschlagen. In Buenos Aires streikten die Bodenarbeiter am Flughafen und die Swiss flog nur bis Sao Paulo. Wir konnten uns kurzfristig Tickets mit der LATAM direkt nach Montevideo organisieren und landeten so halt etwas früher in Uruguay. Ein Mietwagen bestellten wir schon in Brasilien, die F


Südamerika ist in Planung
Nach der Rückkehr in die Schweiz und Abholung des (unversehrten) Toyos in Bremerhaven befinden wir uns gegenwärtig in der Planung einer Südamerika Reise, die ab September 2024 beginnen sollte. Beginnen werden wir die Reise vorausichtlich in Uruguay, die Verschiffung von Europe nach Südamerika scheint nach Recherchen und Erfahrungen von anderen Reisenden der einfachste Hafen zum Import des Toyos zu sein. Ob es dann südlich nach Argentinien geht oder zuerst nördlich nach Brasil


Via die Cederberge und der Karoo nach Port Elizabeth
Die Einreise nach Südafrika erfolgte problemlos und eine lange Fahrt führte uns mit einem Zwischenstopp in der Nähe von Ashkam nach Upington und weiter in die Karoo und die Cederberge. In dem sehr abgelegenen Dorf Wupperthal besuchten wir eine Roiboos Tee Fabrik, hier wird der wildwachsende Roiboos Busch geerntet und zu einem sehr bekömmlichen und schmackhaften Tee verarbeitet. 2018 wurden viele der historischen Bauten durch eine Feuersbrunst vernichtet oder schwer beschädigt


Die Kalahari Löwen
Wer jetzt einen interessanten Bericht über die obgenannten Könige der Kalahari erwartet, den muss ich leider etwas enttäuschen. Aber der Reihe nach. Nach unserem kurzen Besuch in der Heimat, wo wir das kalte und nasse Wetter nicht genossen haben, dafür die zahlreichen gemütlichen Stunden mit Freunden umso mehr, sind wir am 20. Januar wieder nach Johannesburg gereist, wo uns herrliches Frühsommer Wetter erwartete. Der Toyo war wie immer bestens bei Adolf Hüster untergebracht u


Zimbabwe bis Namibia
Mit unseren Freunden Christine und Stefan haben wir vereinbart, uns am Eingang zu den Mana Pools zu treffen, was auch auf die Minute geklappt hat. Gemeinsam fuhren wir die die 70km Rüttel- und Sandpiste an den Sambesi River und konnten uns ein Camp direkt am Fluss ergattern. Doch im Gegensatz zu unserem letzten Besuch vor einigen Monaten glänzten die Tiere durch Abwesenheit. Hatte es beim letzten Mal einige Elefanten im Camp war diesmal absolut nix los. Sehr schade, aber laut


Über MOZ nach ZIM
Die Einreise in Mozambique in Kosi Bay verlief problemlos und wir quartierten uns in Ponta Duoro direkt am Strand ein. Alle Camps waren ziemlich heruntergekommen, aber nach einigem Suchen fanden wir einen einigermassen akzeptablen Platz für unsere Erste Übernachtung in Mozambique oder abgekürzt MOZ. Im nahegelegenen Strandrestaurant genossen wir ein hervorragendes Crab Curry, war allerdings mit etwas Arbeit verbunden, da das Schalentier samt der Verpackung serviert wurde. Da


Wieder in Afrika
Wieder daheim bekundete der Sommer doch einige Anlaufschwierigkeiten, kühle und nasse Tage vermiesten uns geplante Aktivitäten. Aber gut Ding will Weile haben und schlussendlich konnten wir doch noch einen herrlichen Sommer in der Schweiz geniessen. Schöne MB Touren, Ausflüge zu Land und zu Wasser, ausgiebige Motorradtouren bis ins wunderschöne Slowenien bescherten uns einen erlebnissreichen Aufenthalt zuhause. Natürlich auch das Wiedersehen mit unseren Freunden und Bekannte


Südwärts
Die Route über Südmalawi und Mozambique fiel buchstäblich ins Wasser, der Zyklon Freddy machte uns einen dicken Strich durch die Rechnung. Das südliche Malawi wurde sehr hart getroffen, gegen 400 Todesopfer und unzählige verwüstete Häuser waren zu beklagen. Ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen wurde die Infrastruktur, ganze Strassen wurden weggeschwemmt. Somit blieb uns nur noch die Wahl zwischen Sambia und Zimbabwe, der Entscheid fiel zugunsten von Sambia, die Visakost


Über Ruanda in die Serengeti
Auf dem Weg vom Bwindi Forrest NP zu dem Lake Buyoni durchquerten wir auf einer Piste den Regenwald. Eine wunderschöne Fahrt durch eine einmalige Gegend. Die Übernachtung im Camp noch innerhalb des Nationalparks auf über 2000 Meter war etwas kühl , so dass wir die Kabinenheizung wieder einmal in Betrieb nehmen konnten. Ursi fühlte sich unwohl, Schüttelfrost und Fieberschübe kündigten Ungutes an. Ein Malaria Selbsttest, den wir letztes Jahr gekauft hatten, brachte die Bestätig
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